Zahnärztliche Hypnose
Die Hypnose, wie sie in der Medizin verwendet wird, ist ein Mittel für den Therapeuten, durch das beim Patienten ein anderer Bewusstseinszustand herbeigeführt werden kann. Im Rahmen der modernen klinischen Hypnose sind in den letzen Jahrzehnten Therapieverfahren entwickelt worden, die auf vielen Gebieten der Medizin und Psychotherapie zu wesentlich erleichterten Behandlungen sowie zu verbesserten Heilerfolgen geführt haben.
Die Hypnose besitzt die Fähigkeit den Patienten gezielt von bestimmten Situationen abzulenken. Der Blick wird sozusagen nach Innen gelenkt.
Der so entstandene Entspannungszustand ist mit einer Beruhigung der inneren Rhythmen (z.B. Atmung und Pulsschlag) verbunden.
In der Zahnmedizin bietet sich die Nutzung dieser Fähigkeit an:
- zum Abbau von Ängsten
- um lange Behandlungen angenehmer zu machen
- zur schmerzfreien Behandlung auch ohne Spritze
- als begleitende Maßnahme bei Verspannungen der Kaumuskulatur
sowie schmerzhaften Kiefergelenkserkrankungen
- um eine Behandlung auch bei starkem Würgereiz zu ermöglichen
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